Asylbewerber-Modellprojekt „Together@work“ mit Vorbildfunktion – Saarland hinkt bei Bezahlkarte hinterher

Anja Wagner-Scheid Beitragfoto

Nach der Vorstellung des Projekts „Together@work“ durch Landrat Udo Recktenwald im Arbeitskreis Inneres, Bauen und Sport der CDU-Landtagsfraktion betont die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Anja Wagner-Scheid, den Modellcharakter für das Land. Begleitet von fachkundigen Anleitern arbeiten in dem Projekt bis zu 20 Personen in den Kommunen des Landkreises, etwa in Grünpflegeprojekten auf […]

Sicherheitskrise in Großrosseln-Naßweiler – Landesregierung muss endlich handeln

Wenn regelmäßig Raubüberfälle stattfinden, offen mit Drogen gehandelt wird und die Gewaltdelikte dramatisch zunehmen, dann sprechen wir nicht mehr von Einzelfällen, sondern von einem Zustand, der sich in Teilen zu einem rechtsfreien Raum entwickelt hat. Die Eindrücke vor Ort zeigen, dass hier eine gefährliche Eskalationsstufe erreicht ist.

CDU-Fraktion fordert Gesetzentwurf zur Ortung von Polizeinotrufen

Alwin Theobald und Anja Wagner Scheid

Zur Antwort der Landesregierung auf die parlamentarische Anfrage zur Ortung des Polizeinotrufs im Saarland (Drucksache 17/1542) erklären die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Anja Wagner-Scheid, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Alwin Theobald: „Seit August 2024 ist es möglich, den Polizeinotruf 110 mit der Technik ‚Advanced Mobile Location‘ (AML) zu orten. Dabei werden GPS-Daten des Smartphones automatisch und […]

Parlamentarier der Großregion diskutierten Lösungen für grenzüberschreitenden Pendlerverkehr

Anja Wagner-Scheid Beitragfoto

Die heute (13.05.25) am Schengen-Lyzeum in Perl abgehaltene gemeinsame Sitzung der Kommissionen 1 (Wirtschaft), 2 (Soziales), 3 (Verkehr und Kommunikation) und 6 (Innere Sicherheit, Katastrophenschutz und Rettungsdienste) des Interregionalen Parlamentarierrates befasste sich intensiv mit den Herausforderungen bei Grenzkontrollen in der Großregion. Im Anschluss betont die innenpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion sowie Kommissionsleiterin der […]

215 freiwillige Entlassungen aus dem Beamtenverhältnis sind besorgniserregend

Anja Wagner-Scheid Beitragfoto

Dass in den letzten fünf Jahren über 200 Beamtinnen und Beamte freiwillig das Beamtenverhältnis im Saarland verlassen haben, gibt Anlass zur Sorge. Besonders auffällig ist, dass mehr als 30 Prozent aller freiwilligen Entlassungen in der Landesregierung das Innenressort betreffen, das sind mehr als in jedem anderen Ressort, und dort vor allem die Polizei.

Fälle von Messerangriffen und häuslicher Gewalt steigen im Saarland an

Anja Wagner-Scheid Beitragfoto

Nach der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 im Innenausschuss des Landtags erklärt die innenpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Anja Wagner-Scheid: „Bei der PKS für das Saarland gibt es Licht und Schatten. Ich empfinde es als sehr besorgniserregend, dass es 2024 im Saarland fast doppelt so viele angezeigte Messerangriffe wie 2023 gab. Die Zahl […]

CDU-Gesetz zu Fußfesseln für Gewalttäter vor Verabschiedung

Anja Wagner-Scheid Beitragfoto

Der saarländische Landtag hat im Dezember in erster Lesung das CDU-Gesetz zur Erweiterung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung auf Fälle häuslicher Gewalt angenommen. Am Mittwoch (19.02.25) steht nun die entscheidende zweite Lesung an. Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Anja Wagner-Scheid: „Zum ersten Mal in dieser Legislaturperiode wird ein von der CDU eingebrachtes Gesetz […]

Saarland muss Gewalthilfegesetz im Bundesrat zustimmen

Dagmar Heib und Anja Wagner-Scheid

Wir fordern Frau Rehlinger und die SPD-Landesregierung auf, dem Gewalthilfegesetz im Bundesrat zuzustimmen und damit den Weg freizumachen für einen besseren Schutz von Frauen und Kindern vor häuslicher Gewalt. Mit dem Gesetz schaffen Bund und Länder die Grundlage, um flächendeckend sichere Zufluchtsorte umzusetzen. Das ist ein wichtiger Schritt zur Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern.