Frontex-Zahlen zeigen: Migrationspolitik der Union wirkt.

Anja Wagner-Scheid Beitragfoto

Die aktuellen Zahlen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex zeigen klar: Die Migrationspolitik der Bundesregierung zeigt Wirkung. Im Jahr 2025 wurden rund ein Viertel weniger irreguläre Grenzübertritte an den Außengrenzen der Europäischen Union registriert. Frontex spricht selbst von einer „bemerkenswerten Entwicklung“. Besonders stark zurückgegangen sind die Zahlen auf der Westbalkanroute und auf der westafrikanischen Route. Hierzu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Anja Wagner-Scheid:

„Deutlich weniger Menschen machen sich auf den gefährlichen Weg nach Europa. Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines politischen Kurswechsels, den die Union eingefordert, durchgesetzt und ausgestaltet hat. Klare Signale, verlässliche Kooperationen mit Herkunfts- und Transitstaaten sowie ein entschlossener Schutz der Außengrenzen entfalten Wirkung, auch weit über Europa hinaus.

Entscheidend ist dabei die Wirkung in den Herkunftsländern. Wenn sich herumspricht, dass irreguläre Migration nicht automatisch zu einem dauerhaften Aufenthalt führt, sinkt die Bereitschaft, sich Schleppern anzuvertrauen und Leib und Leben zu riskieren. Diese präventive Wirkung ist der wirksamste Schutz, für die Menschen selbst und für die Aufnahmesysteme in Europa.

Klar ist aber auch: Der Trend ist kein Selbstläufer. Der Migrationsdruck bleibt hoch, Routen verlagern sich, und Instabilität in vielen Regionen besteht fort. Deshalb muss der eingeschlagene Weg konsequent weitergegangen werden. Dazu gehört vor allem ein verlässlicher Schutz der EU-Außengrenzen.

Unser Ziel bleibt klar: funktionierende Außengrenzen, damit Grenzkontrollen im Inneren der EU wieder überflüssig werden. Das ist die Voraussetzung für ein starkes Europa, für Freizügigkeit im Schengen-Raum und für das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats.“

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