Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Raphael Schäfer, erklärt zu den Forderungen von Anke Rehlinger bezüglich Höchstgrenzen für Sprit:
„Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat bereits letzte Woche ein konkretes Maßnahmenpaket zur Begrenzung der Kraftstoffpreise vorgelegt. Wenn Frau Rehlinger dieses nicht weit genug geht, sollte sie ihre Vorstellungen an ihre Parteifreunde in der Bundesregierung kommunizieren, anstatt populistisch über die Medien. Rehlingers steuerpolitische Ideen, etwa zu einer fragwürdigen Übergewinnsteuer, wären zudem in erster Linie an Bundesfinanzminister Klingbeil zu richten. Wer den Koalitionspartner kritisiert, obwohl die eigene Partei selbst Handlungsmöglichkeiten hätte, macht bloße Parteipolitik. Das trägt nicht dazu bei, die Spritpreise auch nur um einen Cent zu senken.“