Unnötigen Austausch von Radwegschildern stoppen.

Alwin Theobald Beitragsfoto

Angesichts neuer Berichte über den geplanten Austausch funktionstüchtiger Radwegebeschilderung allein aus optischen Gründen bekräftigt die CDU-Landtagsfraktion ihre Kritik an der SPD-Alleinregierung. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher Alwin Theobald kündigt an, bei einer Regierungsübernahme 2027 den pauschalen Austausch solcher Radwegschilder zu stoppen. Die dadurch verfügbaren Mittel sollen stattdessen, soweit rechtlich möglich, in bessere Radwege fließen. Hierzu erklärt Alwin Theobald:

„Wir brauchen bessere Radwege statt neuer Schilder für funktionierende Wegweiser! Sollten wir als CDU nach der Landtagswahl 2027 Regierungsverantwortung übernehmen, werden wir den pauschalen Austausch noch gebrauchsfähiger Radwegschilder stoppen und das Geld stattdessen in gut ausgebaute Radwege investieren.

Wie widersinnig die bisherige Planung ist, zeigt die Lutwinusspur zwischen Mettlach und Orscholz. Dort wurden gerade erst 33 neue grüne Wegweiser angeschafft, während das Land für 2029 bereits den Austausch gegen weiße Schilder vorsieht. Das ist weder wirtschaftlich noch nachhaltig. Dass der Bund der Steuerzahler das Vorhaben inzwischen in sein Schwarzbuch aufgenommen hat, sollte der Regierung Rehlinger zu denken geben.

Unser Ziel als CDU sind nicht möglichst viele neue Radwegschilder, sondern möglichst viele gute Radwege. Bestehende Wege erhalten, fehlende Verbindungen schaffen und gefährliche Stellen entschärfen, das sind unsere Prioritäten, für die wir uns weiter einsetzen.“

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